über Schick!


Philip Schick .... that's me...

Philip Schick

Spezialgebiete: People, kreative Fotoshootings, Reportagen
Geboren: 22. September 1986 (Fortaleza, Brasilien)
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch

Seit 2012 als selbständiger und angestellter Fotograf tätig.
Seit 2016 selbständiger Fotograf mit eigenem Studio in Zofingen.

 

 


Ich und die Fotografie

 Wie ich zur Fotografie gekommen bin

Obwohl wir heute täglich auf unseren sozialen Plattformen mit Fotos und visuellen Eindrücken überflutet werden, sind mir bis heute einige sehr eindrückliche Fotos und Illustrationen aus meiner frühsten Kindheit präsent. Schon damals durchstöberte ich stundenlang die Sachbücher meiner Eltern oder die neuste Ausgabe des GEO's und wusste auch nach tausenden Fotos immer, wo meine Favoriten zu finden sind.

In meiner kurzen Zeit als Marketing Student wurde mir dann schnell alles zu theoretisch und meine Interessen begannen sich mehr in Richtung visueller Werbung und Gestaltung zu orientieren, immer die eindrücklichen Bilder aus meiner Kindheit präsent. 

2012 Bot sich mir, durch meinen damaligen Studentenjob als Promoter, die einmalige Möglichkeit ein Jahr lang für ChevroletSchweiz eine schweizweite Campagne zu betreiben. Für einen jungen Streuner ohne fixes Einkommen ein Traumjob. Nach den ersten Wochen fand ich es schade, diese Reise nur mit meiner 2M Pixel Handkamera (wie die Zeit vergeht) festhalten zu können und kaufte mir mit einem Monatslohn spontan die Basis meines Fotostudios (Nikon D800 und BasisObjektive), welche bis heute noch im Einsatz sind.

Ich knipste einfach im AUTO-Modus drauflos und hatte schnell tausende Fotos. Aber wenige dieser eindrücklichen Fotos, welche einem noch Jahre detailhaft im Gedächsnis bleiben. Um ehrlich zu sein, waren die Prioritäten auch noch mehr auf die Reise und den Autoverkauf fokusiert.
Je nach Standort, war die Menge an potentiellen Käufern jedoch so gering, dass ich (ich hoffe das liest keiner meiner damaligen Vorgesetzten) die "freie" Zeit nutzte, um mein FotoManual zu überfliegen und die ausgestellten Camaro's dienten als optimale erste Fotokulisse.

Leider verpasste ich in meinem Eifer einen der spontanen Kontrollbesuche eines höheren CHEVROLET-Mitarbeiters und konnte nicht mehr genügend schnell vom Foto- in den Verkäufer-Modus wechseln. Zu meiner grossen Überraschung bekam ich so meinen ersten Fotoauftrag.

 

Was Fotografie für mich ist

Durch diese ersten Aufträge als Fotograf und das tägliche fotografieren von Menschen, Menschen mit Autos, Autos im rechten Licht, die schönen ruhigen und kreativen Momente bei der Nachbearbeitung...und die unzähligen Begegnungen, welche durch und mit der Fotografie entstanden sind, wollte ich auch nach diesem Jahr nicht mehr in mein geregeltes Leben als Student zurück. 

 

Leider kam diese Erkenntnis wohl etwas spät. Die Fotografie war nie spezifisch in meinen Schulen als möglicher Wunschberuf thematiesiert worden und deshalb lange keine ernst zu nehmende Option. Nachdem ich meinen, doch etwas überraschten, Eltern erläutert hatte, dass ich nach Jahren von Internat, Gymnasium, Sprachaufenthalten, Verkaufsseminaren usw. nun als autodidaktischer Fotograf in eine finanziell unsichere Zukunft starten möchte, begann mein Streben danach solche Fotos zu erschaffen, welche den Menschen noch Jahre in Erinnerung bleiben werden. 

 

Ich wurde also wieder Promoter und war auf der Suche nach eine der wenigen bezahlten Lehrstellen als Fotograf, fand aber keinen. Dadurch arbeitete ich für diverse kleinere Firmen in diversen Jobs und Nebenjobs, welche möglichst mit der Fotografie zu tun hatten. So arbeite ich angestellt als Babyfotograf, Kinder & Schulfotograf, für diverse Partylabels...und PopUpStores...

 

2016 Nachdem ich viele verschiedene Erfahrungen sammeln konnte (positive wie auch negative), habe ich mich entschieden meinen Traum vom eigenen Fotostudio zu verwirklichen und den Schritt in die Selbständigkeit zu gehen. 

 

Mittlerweile kann ich sagen, dass ich mich damals richtig entschieden habe.

 

Ich wollte die Fotografie nicht aufgeben, sondern im Gegenteil, sondern endlich daran arbeiten meine Fotografie zu verwirklichen. Auf jeden Kunden so eingehen zu können und eine Bandbreite an Möglichkeiten anbieten zu können, um jedem sein Traumfoto zu bieten. Auch wenn dies bedeutet, einmal etwas länger zu arbeiten für ein gutes Foto, ein Foto etwas über oder unterbelichtet ist oder man spontan creative Fotos erstellen möchte, ohne jedesmal perfekt die Belichtung zu messen. 

 

Natürlich, muss am Ende das Resultat stimmen. Doch fragt jemand danach, wie ein Foto genau entstanden ist? Um mich nicht einzuengen, wollte ich selbständig sein, und so alle Freiheiten in meinen Arbeiten zu haben. 

 

Schick! Fotrafie

 

Meine Art zu fotografieren

Als Fotograf möchte ich Momente wie sie die Natur vorgibt, festhalten. Aber auch ganz eigene fotografische Eindrücke und Welten schaffen.

Dabei hoffe ich, dass meine Begeisterung für Fotos auf meine Kunden überspringt. Mir ist es sehr wichtig jeden Kunden als Individuum zu sehen und jedes Fotoshooting nach Wunsch individuell zu planen und zu gestalten. 

 

Dies setzt natürlich auch ein kleines Mass an Mitarbeit meiner Kunden voraus. 

 

Mein Ziel ist es jeden Menschen, der vor meiner fotografischen Linse erscheint, so gut wie möglich darzustellen, ohne ihn dabei zu stark zu verändern oder seiner Persönlichkeit zu berauben. Meiner Meinung nach ist die Fotografie wie Kunst im Allgemeinen, etwas sehr Persönliches und Individuelles.

 

 

 

 


Making OF

schick! photography

Philip Schick

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